24 Stunden in Paris

Was man in 24 Stunden Paris alles erleben kann

Paris, Stadt der Lichter und der Liebe. Mit der entsprechenden Planung können 24 Stunden in Paris ein tolles Erlebnis sein. Plane am besten für gutes und schlechtes Wetter. Paris hat typisch mitteleuropäisches Wetter: Es kann bis in den November hinein sehr schön sein, dafür aber auch im Sommer schütten wie aus Eimern.

Am frühen Morgen in Paris angekommen, gönnst Du Dir zur Stärkung am besten erst einmal ein einfaches typisch französisches Frühstück: Ein Croissant und ein Milchkaffee. Diese Standardkombination bekommt man in unzähligen kleinen Bistros und Cafés. Keine Sorge, es wird noch mehr zu essen geben.
Samstags bis Montags steht als erstes am besten der Marchés aux Puces de Saint-Ouen (Metro-Station Porte De Clignancourt) auf dem Programm. Einige Preisklassen höher liegen die Kaufhäuser Bon Marché und Galeries Lafayette. Die Galeries Lafayette ist mit seiner Jugendstil-Architektur und Glaskuppel auf jeden Fall einen Besuch wert.

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Museen gibt es in Paris wie Sand am Meer. Bei schlechtem Wetter kann man praktisch den ganzen Tag in Museen verbringen, ohne dass es langweilig wird. Highlight der Pariser Museenlandschaft ist natürlich der Louvre. Natürlich sind die Sammlungen einen Besuch wert, allerdings geht bei der Größe des Museums gern der halbe Tag drauf. Praktisch jeder kommt um die Mona Lisa zu sehen. Das Bild ist dabei recht klein, hinter einer dicken Scheibe und schon von weitem an der Menschentraube davor zu erkennen. Die griechischen und ägyptischen Sammlungen sind aber absolut erstklassig und immer wieder sehenswert.
Mittags steuerst Du am besten die Gassen des Marais-Viertels an. Im jüdisch geprägten Viertel um die Rue des Rosiers stärkst Du Dich mit einem Falafel. Das moderne Marais beherbergt viele kleine Galerien und Boutiquen. Weiter geht es zur Île de la Cité, wo man der Notre Dame einen Besuch abstatten kann. Danach geht es auf die andere Seite der Seine ins Quatier Latin, dem alten Zentrum von Paris. Die Arènes de Lutèce ist die Arena aus römischen Zeiten. Das Quatier Latin ist auch das Universitätsviertel von Paris, mit der Sorbonne und den modernen Universitäten.

Für eine kleine Kaffeepause geht es nun zum Jardin du Luxembourg. In den kleinen Straßen um die Parkanlage gibt es zahlreiche Cafés, wo es außer Kaffee vor allem süßes Gebäck gibt. Der Preis wird einen in der Regel davor bewahren, sich kalorienmäßig ins Unglück zu stürzen.

Wenn Du noch Lust auf ein weiteres Museum hast, wäre der Palais de la Découverte eine nette Abwechslung zu den Kunstmuseen. Hier gibt es interessantes aus Wissenschaft und Technik, vieles auch zum Ausprobieren. Genug gelaufen? Dann auf unserer Seine-Kreuzfahrt die Sehenswürdigkeiten vom Boot aus genießen.

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Langsam wird es Zeit, ans Abendessen zu denken. In Paris gibt es Restaurants wirklich jeder Küche der Welt, dazu Tempel der Haute Cuisine, wo das Essen ein Kunstwerk ist und auch entsprechend kostet. Doch es gibt auch in Paris gutes Essen zu bezahlbaren Preisen. Exotisches mit französischem verbindet das Waly Fay. Die Küche ist westafrikanisch, die Weine französisch.

Noch fit? Das Pariser Nachtleben wartet auf Dich. Die typischen Touristenziele am Montmartre solltest Du meiden. Gute Bars und Clubs gibt es im sechsten Arrondissement, ein paar Straßen südlich der Seine.

 

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